Michael Meier, Verlags-Branche
Zu wenig Zeit für das Lauftraining und doch möglichst gute Zeiten laufen?
Wer dieses Problem kennt, wird um persönlich angepasste Trainingspläne nicht herumkommen.
Standardpläne sind natürlich vielfach erprobt, aber was ist, wenn ein bestimmter Wettkampf eingebaut werden soll, ein Lauftrefftermin feststeht oder der Standardplan aber einen
Ruhetag vorsieht, man ungewöhnliche Arbeitszeiten hat?
Den Plan selber umschreiben, oder gar das Training vorziehen - was nicht geht - oder die Einheit nachträglich absolvieren - was nichts bringt -?
Wenn ein Infekt dazwischen kommt, man einfach mal länger aussetzen muss oder man anders trainieren möchte?
Voraussetzung ist aber, dass diese individuellen Pläne kompetent erstellt werden. Nach diversen Erfahrungen mit Trainingsplänen, „von der Stange“ und individuell, trainiere ich seit Mai diesen Jahres nach dem Trainingskonzept von Frank Schröder – Sportlerherz.de - welches ich bereits jetzt uneingeschränkt empfehlen kann.
Diese Pläne berücksichtigen alle persönlichen und beruflichen Besonderheiten, sind optimal angepasst und enthalten die genauen Angaben um eine Trainingseinheit mit dem bestmöglichen Erfolg zu absolvieren.
Bereits sechs Wochen nach einem Marathon bin ich Halbmarathon in der Nähe meine persönlichen Bestzeit gelaufen, kurz danach einen 10-km-Wettkampf knapp über der alten Bestzeit. Der Ruhepuls liegt bereits jetzt deutlich unter der Marke, die ich sonst in der Woche vor dem Marathon hatte.
Die Freude am Laufen ist noch größer geworden.
Die Abwechslung innerhalb einer Woche sind optimal angepasst worden, alles auf die zeitlichen Möglichkeiten abgestimmt.
Michael Meier, 29.09.2004
Manon Glienke, Krankenschwester
Vom Nichtläufer zum Marathonläufer in 6 Monaten?
Das hatte ich mir in den Kopf gesetzt. Schön verrückt, aber sollte das doch tatsächlich möglich sein?
Keine Bestzeiten! Nein, Hauptsache den 1. Marathon finishen, ohne große körperlichen Komplikationen und trotzalledem mit einer gehörigen Portion Spaß dabei.
Mit diesem Wunsch trat ich an Frank Schröder heran, mit der Bitte mir einen Trainingsplan zu erstellen. Ich erhielt meinen individuellen Trainingsplan und damit auch die Bestätigung, dass ein Marathon mit Zieleinlauf für mich nicht unmöglich war.
Aufregend, denn das war alles so professionell. Aber das musste auch sein. Pulsbereiche, Kilometer- und Zeitangaben wurden ganz persönlich auf mich abgestimmt und sogar spezielle Wünsche meinerseits wurden einbezogen, einzig und allein mit dem Ziel beim 8. Ford Köln Marathon über die Ziellinie zu laufen.
Der Trainingsplan befreite mich von den Ängsten, die 42,195 km nicht zu schaffen bzw. gar nicht erst beim Marathon anzutreten.
Plötzlich war das Training kein Zwang mehr, nein von Mal zu Mal machte es mehr Spaß und wurde sogar zur Sucht.
Von Woche zu Woche merkte ich, wie sich meine Kondition verbesserte. Langeweile und Eintönigkeit kamen nie auf; ich freute mich über die abwechslungsreichen Trainingseinheiten, die ich über die Monate hinweg absolvieren musste, quatsch durfte. " Körperliche Zusammenbrüche" nach einer Trainingseinheit gab es nicht. Eher spürte ich diesen Stolz, die heimlich eingebauten Tücken (die längeren Läufe über 3 Stunden) bewältigt zu haben. Der Trainingsplan passte einfach perfekt.
Genial war natürlich nicht nur der Trainingsplan, sondern auch Frank Schröder selbst, der stets mit einem guten Rat und Tipps zur Stelle war, wenn ich Ihn mit meinen endlosen Fragen bombardierte, und der mir immer wieder Mut zusprach, während ich hin und wieder in einem Motivationstief steckte.
Ich habe den Marathon gefinished und bin megastolz, wohl wissend dieses Ziel ohne Frank Schröder und seinem Trainingsplan nie erreicht zu haben.
2005 werde ich wieder den Marathon in Köln antreten und vorher sicherlich auch den einen oder anderen Halbmarathon bestreiten; erneut super vorbereitet mit einem individuell erstellten Trainingsplan von Sportlerherz.de.
Manon Glienke, 02.10.2004
Helmut Bauch, Datenbankadministrator
Mit dem Bewusstsein, dass es höchste Zeit ist endlich etwas zu tun, habe ich Ende 2004 Frank Schröder kontaktiert. Ich hatte schon mehrfach Anläufe unternommen meinen Körper wieder in Form zu bringen, war aber immer an mangelnder Motivation dies allein durchzuziehen gescheitert.Mit Frank entwickelte sich dies ganz schnell ganz anders.
Zum einen hat er von Anfang meine „Probleme“ wahr- und ernstgenommen und ein für mich zunächst heftig aussehendes Trainingskonzept erarbeitet. Zum anderen entwickelte sich aber in kürzester Zeit ein fast so freundschaftliches Verhältnis, dass er mir inzwischen mehr wie der Trainingpartner als der Trainer vorkommt.
Das wichtigste war wohl, dass wir gemeinsam von Beginn an Ziele definiert haben, die es einzuhalten galt. Das war zum einen die Ernährungsumstellung und dann das Ziel nach 3 Monaten einen ersten Wettkampf zu bestreiten, um dafür ein Gefühl zu bekommen, was es heißt nicht nur gegen sich selbst, sondern auch gegen andere Teilnehmer zu laufen.
Die regelmäßig kontrollierten Werte für Herzfrequenz, Blutdruck, Körperfettanteil, Gewicht und den daraus resultierenden BMI gaben mir zwar das Gefühl in rasendem Tempo dem Ziel der Gewichtsreduzierung und Erhöhung der Fitness näher zu kommen. Das Ziel der Wettkampfteilnahme erschien mir aber schon zunächst etwas als „schmückendes Beiwerk“, dass ich zunächst nicht wirklich so ernst nahm und fast behauptet hätte ich wäre nach 3 Monate intensivem Training fit für meinen ersten Halbmarathon.
Frank brachte mich aber so häufig an meine Leistungsgrenze, dass schnell klar wurde, dass es „nur“ ein 10km Lauf werden würde, von dem wir sicher war ihn auch bewältigen zu können.
Das habe ich dann auch getan und nachdem ich nun weiß, welchen Unterschied es macht 15 km zu joggen oder 10 km Wettkampf zu laufen, begegne ich dem mit sehr viel höherem Respekt.
Dank Frank habe ich sowohl den Wettkampf, als auch die ersten Trainingsziele erfolgreich bewältigt und dabei ist auch noch Freude an der Sache dabei. Die Flexibilität mit der man mit Frank trainieren kann, egal ob Laufen oder im Fitnessstudio, ist einfach nur bemerkenswert. Er denkt sich immer wieder neue Aufgaben und Trainingseinheiten aus, die es nie langweilig werden lassen.
Die nächsten Ziele sind nun wiederum definiert und inzwischen zweifele ich nicht mehr daran in 6 Monaten den ersten Halbmarathon laufen zu können.
Allein hätte ich es einfach nicht so weit gebracht, denn die Trainingsbetreuung ist einfach perfekt.
Helmut Bauch, 23.05.2004
Jörg Heyer, Rechtsanwalt
Der Start
Beim Betrachten meiner Urlaubsfotos stelle ich fest, dass sich über einige relativ sportarme Jahre (Jahrzehnte) ein paar Pfund zu viel auf meinen Rippen angesammelt haben. Ich google „Personal“, „Trainer“ und „Köln“, lande auf der Seite „personalfitness.de“ und entscheide mich nach etwas Surfen, Kontakt zu Frank Schröder aufzunehmen. Wir verabreden uns zur Prüfung meiner maximalen Herzfrequenz, was ein anstrengender, aber zur Trainingssteuerung notwendiger erster Schritt ist. Frank treibt mich gutgelaunt zu subjektiven Höchstleistungen und verkündet mir einen Wert über mich, den ich nicht kannte: meine maximale Herzfrequenz beim Laufen, die deutlich höher liegt als nach der bekannten Formel „220 minus Lebensalter“.
Die Ziele (I)
Wir besprechen meine Ziele: fünf Kilo weniger und ein verbessertes Körpergefühl sollen es fürs erste tun.
Das Training (I)
Ab jetzt versorgt mich Frank im Vier-Wochen-Rhythmus mit Trainingsplänen, wobei sich die Sportarten Laufen, Fahrradfahren und Inline-Skaten abwechseln. Zu Beginn kommt Frank bei den meisten Einheiten mit, später laufe (häufig), fahre (manchmal) und skate (selten) ich auch alleine. Mein Gewicht entwickelt sich kontinuierlich in die richtige Richtung.
Ich fühle mich etwas agiler.
Die Ziele (II)
Weil mir die ganze Lauferei eine Menge Spaß macht, melde ich mich kurz vor Jahresende spontan für den Köln-Marathon im nächsten Oktober an. Frank begrüßt diese Entwicklung und stellt die langfristige Trainingsplanung um. Außerdem werden mir einige Vorbereitungswettkämpfe verordnet. Das weitere Abnehmen werde sich von selbst erledigen, verspricht er mir.
Das Training (II)
Das Training dient ab jetzt vor allem der Marathonvorbereitung. Fahrradfahren und In-Line-Skaten treten in den Hintergrund. Die Laufstrecken werden mit der Zeit länger (bis zu 35 km), es werden auch Tempoläufe eingeplant. Meine Maßstäbe verschieben sich: während zunächst 15 km eine erschreckend lange Entfernung sind, stellen sie sich gegen Ende der Vorbereitung, nachdem mehrere Distanzen über 30 km gelaufen wurden, als kurze Regenerationseinheit dar. Einige Male im Monat trainieren wir gemeinsam, wenn die Art und/oder Dauer der Trainingseinheit dies nahe legen. Frank erwirbt bei den ganz langen Läufen Verdienste als Wasserträger im engen Wortsinn.
Die Vorbereitungswettkämpfe
Frank verordnet mir insgesamt drei Jedermannläufe zur Einstimmung auf das Wettkampfgeschehen: 5 km im Mai, 10 km im August und einen Halbmarathon im September. Meine Familie ist begeistert von den volksfestartigen Veranstaltungen im Umland von Köln. Frank gibt jeweils realistische Zeitziele aus, die ich mal erreiche, mal knapp verfehle.
Überrascht stelle ich während des 10 km-Laufs fest, dass Brauweiler im Gebirge liegt. Der Halb-Marathon stellt sich als anstrengend, aber planbar heraus. Bei allen Rennen laufe ich, entgegen den eindringlichen Ratschlägen von Frank, zu schnell los, komme aber halbwegs pünktlich an. Für den Marathon nehme ich mir vor, diesen Fehler unter allen Umständen zu vermeiden.
Der Marathon
Die ersten beiden Kilometer sind genau im Plan, dann werde ich zu schnell. Unerklärlich. Die Stimmung am Straßenrand ist über die ganze Strecke grandios, ich kann sie aber nur in der ersten Hälfte richtig genießen, anschließend muss ich mich sehr aufs Laufen konzentrieren. Das zwischenzeitlich zu hohe Tempo fordert seinen Tribut, aber ich halte durch und verfehle das von Frank ausgegebene Zeitziel um (nur) dreieinhalb Minuten.
Das Fazit
Hochzufrieden. Ich habe das Gefühl, die biologische Uhr angehalten zu haben. So fit war ich seit zwanzig Jahren nicht mehr, so leicht übrigens auch nicht (statt der geplanten fünf habe ich ca. zehn Kilo abgenommen). Beim Training habe ich manche anstrengende (mit und ohne Trainer) und viele witzige (mit Trainer) Stunden verbracht. Außerdem ist der große Berg Marathon erklommen. Um der anschließend drohenden Leere zu begegnen, hat meine Frau mir ein Rennrad samt Gruppentraining geschenkt. Ich weiß schon, mit wem ich im Bergischen Land die eine oder andere Sonder-Ausfahrt unternehmen werde.
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